ROLAND EGGERT Heilpraktiker · Naturheilkunde

„Schau mir in die Augen...“ – Irisdiagnose

 

Jeder Mensch hat seine ganz eigene Art auf innere oder äußere Reize zu reagieren. Dies gilt auch für die krankmachenden Reize. Dieses ganz individuelle „Reaktionsprogramm“ bezeichnet man als Konstitution. Die Konstitution wird durch charakteristische Zeichen und Zeichenkombinationen im Auge erkennbar.

 

Die Farbe und die Struktur der Regenbogenhaut des Auges lassen aus irisdiagnostischer Sicht genetische Veranlagungen, Krankheitsneigungen und Organschwächen erkennen.

Aufgrund der Veranlagungen lassen sich Tendenzen, wie z.B. die Neigung zu rheumatischen Erkrankungen, erkennen. Diese Tendenzen stellen selbst noch keine Krankheit dar, sondern sie weisen nur auf die Möglichkeit einer Krankheitsentstehung hin, die bei Menschen mit diesen speziellen Iriszeichen wesentlich häufiger vorkommen wird als bei jemandem, der diese Zeichen nicht hat.

 

Auf diese Weise erhält man wichtige Informationen, auf welcher Grundlage eine Krankheit aus naturheilkundlicher Sicht entstanden ist, bzw. entsteht. So ist es möglich, Maßnahmen zu ergreifen um die individuellen Schwachstellen des Patienten zu unterstützen und so gezielt Erkrankungen vorzubeugen.

 

Iriszeichen können aber auch auf Störungen oder Schwächen von Organen hinweisen. Dies lässt Rückschlüsse auf die eigentliche Ursache einer Erkrankung zu, denn die Ursache für z.B. Kopfschmerzen muss sich ja nicht zwangsläufig im Kopf befinden!

 

Die Irisdiagnose ist eine sinnvolle Alternativmethode, wenn sich Laborergebnisse im „Normalbereich“ befinden, keine Ursachen für die derzeitigen Beschwerden zu ermitteln sind, oder wenn schulmedizinische Therapien nicht ansprechen. Als ergänzende diagnostische Methode nimmt die Irisdiagnose einen hohen Stellenwert in meiner naturheilkundlichen Praxis ein.